Nebeneinkommen im Internet – Homebusiness

Das Internet entwickelt sich immer mehr zum Medium unbegrenzter Möglichkeiten in dem man sein Einkommen ein wenig aufbessern kann.

Ohne dabei unseriöse Services und Dienstleistungen anbieten zu müssen, gibt es sehr viele Möglichkeiten, völlig ehrlich und mit mehr oder weniger geringem Zeitaufwand ein gutes Nebeneinkommen im Internet zu erwirtschaften. Hier möchte ich ein paar wertvolle Tipps geben, mit denen man als Anfänger bald einigermaßen Geld damit machen kann.

Online Geld verdienen als Nebeneinkommen im Internet

Mit der richtigen Methode, Kontinuität, etwas Ehrgeiz und viel Spaß an der Sache kann man sich schon ein ordentliches Nebeneinkommen im Internet aufbauen. Was man daher noch braucht, ist das Wissen, an welchen Stellen man beginnt, wo man den Hebel ansetzt und was einen dort erwartet. Darum habe ich in diesem Artikel eine Liste zusammengetragen, mit der man durchaus für den ersten Anfang los starten kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dazu ändern sich im Internet die Dinge viel zu rasch.

Man sollte auf alle Fälle versuchen, das Nebeneinkommen im Internet zunächst neben seinen vorhandenen Job aufzubauen und dabei beobachten, ob und wie sich der Erfolg einstellt. Wenn man Jobs macht, die einem auch Spaß machen, ist es leichter, darin gute Leistungen zu erbringen. Nur wer wirklich Freude an seiner Tätigkeit hat, wird auch langfristig motiviert sein und die Durststrecken, die sich anfangs einstellen, auch leichter überwinden.

Acht Tipps, sich ein seriöses Nebeneinkommen im Internet aufzubauen:

Die nachfolgenden Tipps sind als Anregungen zu sehen. Darüber hinaus gibt es sicher noch jede Menge weiterer Möglichkeiten, sich ein Nebeneinkommen im Internet aufzubauen.

1. Nebeneinkommen im Internet Versteigerungsplattformen

Wer gebrauchte Gegenstände hat, die er nicht mehr benötigt und die Dinge sind noch in gutem Zustand, kann diese auf Versteigerungsplattformen im Internet anbieten. Dazu macht man Fotos von den Gegenständen und schreibt gut verständliche, informative Texte über die Artikel. Mit etwas Glück kann man nämlich ganz gute Summen für gebrauchte Gegenstände, die sonst ungenutzt herumliegen würden, erzielen. Rasche Versandabwicklung der Bestellungen und gute Kommunikation mit den Käufern sind Grundvoraussetzung für eine gute Bewertung. Bei guter Bewertung wird man großes Vertrauen erreichen und später unter Umständen leichter bessere Preise erzielen können.

2. Nebeneinkommen im Internet durch Online Umfragen

Dabei erhält man für jede erfolgreiche Teilnahme an Meinungsstudien oder Produkttests eine Vergütung. Nachdem man sich in wenigen einfachen Schritten registriert hat, erhält man die ersten Einladungen zu bezahlten Online-Umfragen per E-Mail. Man kann dann entscheiden, ob man an einer Umfrage oder einem Produkttest teilnehmen will oder nicht. In den Einladungen findet man Informationen über die Dauer der Umfrage und über die Höhe der Vergütung. Für eine etwa zehn minütige Umfrage bekommt man Punkte im Wert von zirka 1 Euro gutgeschrieben, was einem Stundensatz von 6 Euro entspricht. Meist kann man die gesammelte Punkte gegen attraktive Prämien (z.B. Gutscheine, Zeitungs-Abos) tauschen, oder sich die Punkte in bar ausbezahlen lassen.

Die erhobenen Daten einer Marktforschungsstudie werden zusammengefasst und anonym gespeichert als Daten weitergegeben, mit denen Marktforscher danach arbeiten können. Zusätzlich zu den ausgezahlten Prämien hat man Vorteile, wie z.B. die Teilnahme an interessanten Gewinnspielen.

3. Nebeneinkommen im Internet mit eigenen Photos

Es gibt im Internet riesige Bildatenbanken, von denen man Fotos, Bilder und Grafiken teilweise kostenlos, meist aber gegen Bezahlung downloaden kann. Da die Anbieter ihre Datenbanken laufend mit neuen Fotos aktuell halten müssen, sind sie auch ständig auf der Suche nach neuem Bildmaterial. Wer also über eine halbwegs gute Fotoausrüstung verfügt, kann seine Schnappschüsse an diese Stock-Photo Plattformen verkaufen. Meist werden vor der Aufnahme in den Katalog die ersten Fotoaufnahmen von den Anbietern geprüft. Danach bekommt man die Freigabe zum Hochladen der eigenen Fotos, vorausgesetzt die Qualität ist ausreichend gut. Wenn dann jemand die Fotos benötigt und downloaden möchte, bekommt man die vereinbarte Vergütung ausbezahlt.

Fotolia

4. Nebeneinkommen im Internet als Freelancer

Outsourcing- und Crowdsourcing-Plattformen vermitteln laufend Jobs, bei denen man sich ein Nebeneinkommen im Internet dazuverdienen kann. Firmen auf der ganzen Welt heuern in diesen Marktplätzen Freelancer an, die für sie Artikel schreiben, Logos entwerfen, Webseiten designen oder einfache Dateneingaben bestellen.

Wenn man Kenntnisse als PHP-Entwickler, Webdesigner oder Autor hat, kannen man Jobs innerhalb von Minuten erhalten. Hat manFähigkeiten wie das Verfassen von Texten, Dateneingabe, Grafikdesign, oder im technischen Bereich, wie das Kodieren von HTML, MySQL-Programmierung oder das Gestalten von CSS, hat man große Chancen, recht lukrative Jobs an Land zu ziehen. Wenn es immer schon eine Leidenschaft war, man aber keine Ahnung hatte, wie man damit Geld verdienen könnte, sollte man sich bei diesen Freelancer Plattformen eintragen.

Auch gibt es Artikel-Verzeichnisse, bei denen man seine verfassten Beiträge beisteuern kann und dafür entlohnt wird. Man kann dadurch sehr leicht Kontakt mit Bloggern und Kleinunternehmen aufnehemen. Auch Marketingagenturen sind immer auf der Suche nach hochwertigem Content. Dadurch kann man als Freelancer recht bald ein Nebeneinkommen im Internet aufbauen.

Nebeneinkommen im Internet beim Freelancer Marketplace

5. Nebeneinkommen im Internet mit bezahlten Reviews

Das ist eine Möglichkeit, sich ein Nebeneinkommen im Internet aufzubauen, wenn man bereits eine gut funktionierende Website oder einen Blog hat. Dort kann man einen Bereich für Produkt Reviews bereitstellen und diesen mit guten Testberichten füllen. Vorausgesetzt die Berichte sind kritisch und ehrlich und bieten für den Leser einen Mehrwert, werden andere Websitebetreiber und Produktverkäufer gerne bereit sein, für Testberichte, die man dann auf seiner Seite einstellt, Geld zu bezahlen.

6. Nebeneinkommen im Internet mit E-Mails lesen

Wenn man sich bei Paid-Mail-Diensten regisitriert, bekommt man themenrelevante Werbe-Mails in seinen Posteingang und muss durch Klick auf einen Tracking-Link bestätigen, dass man diese gelesen hat. Für jede gelesene Werbe-Mail bekommt man einige Cent gutgeschrieben. Wenn man das regelmäßig macht, summiert sich der Verdienst und man kann sich bald ein kleines monatliches Nebeneinkommen im Internet aufbauen.

Nebeneinkommen im Internet bei EarnStar.de

7. Nebeneinkommen im Internet mit Affiliate Marketing

Partnervermittlung, auch Affiliate Marketing genannt, ist eine Form des Marketings und Vertriebs im Internet, das von Unternehmen betrieben wird, die ihre Produkte vermarkten und verkaufen wollen. Das Prinzip der Partnerprogramme ist eigentlich recht einfach. Unternehmen die ein Partnerprogramm betreiben, machen dies in der Absicht, ihre Produkte über diesen Vertriebsweg zu bewerben und auch zu verkaufen. Dafür stellen Sie dem Partner (Affiliate) verschiedene Werbemittel, wie Banner, Textlinks, Microsites, Newslettertexte oder Newslettertemplates zur Verfügung.
Die Partner bewerben dann die Produkte der Unternehmen und verdienen daran ihre Vermittlungsprovision. Durch Affilliate Marketing kann man die Besucher seiner Website auf die Produkt- und Verkaufsseiten der Anbieter bringen, wobei die Besucher mit speziellen Affiliate-Links getrackt werden, und einem im Falle eines Kaufabschlusses die Prämie über diese Tracking-ID gutgeschrieben wird. Je nach Thema einer Website kann man z.B. eBooks, verschiedene Produkte oder Dienstleistungen für Affiliate Marketing aufbereiten. Um Affiliate-Marketing betreiben zu können, muss man sich auf Affiliate Partnerseiten registrieren und kann dann mit dem Werben beginnen.

8. Nebeneinkommen im Internet mit regionalen KMUs

Wer sich im Internet schon gut zurechtfindet, und weiß, was zu tun ist, um online Erfolg zu haben, kann KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) in der Region helfen, ihre Internetpräsenz zu verbessern. In jeder Region gibt es viele Klein- und Mittelbetriebe, die entweder noch gar keine Website haben, oder nicht wissen, wie man diese Webseite für den eigenen Verkauf besser nutzt. Diesen Betrieben kann man Beratung anbieten und dafür ein Honorar verlangen. Dazu muss man allerdings die Firmenchefs von der Wichtigkeit des Internets überzeugen, was ja auch der Fall ist. Das kann von der Einrichtung eines Online Shops, oder eines Blogs, über SEO, Lead-Generierung, oder bis zum Email-Marketing reichen.

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